San Francisco

San Francisco

Die schönste Stadt Amerikas,die Perle am Pazifik.

Fragt man einen Amerikaner, in welche Stadt er am liebsten fahren möchte, lautet die Antwort: San Francisco. Die Popularität hat ihre Gründe, denn tatsächlich vereint keine andere Metropole in den USA auf so wenig Raum so viel Charme. Das Leben pulsiert: Es herrscht Aktivität, aber keine Hektik, Strebsamkeit, aber keine Profitgier, Kultiviertheit, aber keine-Borniertheit- ein Milieu, in dem sich jeder Fremde schnell heimisch fühlt. Das Geschrei der Möwen und das Tuten der Nebelhörner, das Gebimmel der Cable Cars, der Duft von gebackenem Brot, der Dampf aus brodelnden Krebsküchen unten am Hafen, Stimmengewirr in Italienisch, Spanisch oder Chinesisch - alles fügt sich in eine farbenprächtige und sympathische Szenerie.
Gebaut auf 40 kleine und sieben große Hügel an der Nordspitze einer schmalen Halbinsel, die sich schützend vor die große Bay schiebt, hat die Stadt eine aufregende Entwicklung hinter sich. Sie begann allerdings nicht gleich nach der Besiedlung. Denn zwischen der ersten spanischen Niederlassung 1776 und Mai 1848 stieg die Bevölkerung nur unwesentlich - auf 800 Seelen. Erst mit dem Goldrausch veränderte sich die Lage am Goldenen Tor von einem Tag auf den anderen. Aus aller Welt kamen die Menschen. Frisco, wie Matrosen die Stadt damals nannten, wurde zum Magneten.
Bis 1902 wuchs die Bevölkerung auf 400 000 Einwohner. Eisenbahnanschluss und Eröffnung des Panama-Kanals sorgten dafür, dass San Francisco zum wichtigsten Handelsplatz im Westen der USA wurde.
Der Hafen schuf Arbeitsplätze. Die örtlichen Banken beschafften das Kapital. Heute leben 800 000 Menschen in der Stadt, deren Dynamik die gesamte Bay-Region mit ihren über sechs Millionen Einwohnern bestimmt.
Zwei Brücken (Golden Gate Bridge und San Francisco - Oakland Bay Bridge), eine Zugverbindung und zahllose Fähren verknüpfen die wirtschaftlichen und kulturellen Aktivitäten der Menschen diesseits und jenseits der Bucht. San Francisco lebt heute weniger von der Schifffahrt als vom Tourismus und Dienstleistungsgewerbe. Das Umland profitiert von den vielen qualifizierten Universitäten in der Region: Hier war die Wiege der amerikanischen Computerindustrie. Silicon Valley, der Spitzname einer Ansiedlung von (Elektronik-) Chip-Herstellern im nahen San Jose, wurde weltweit zum Begriff für technischen Fortschritt.
Die Vitalität der Menschen wird von dem oft, gerade von Südkaliforniern, als unwirtlich empfundenen Wetter nicht gehemmt. Wer kommt, muss sich darauf einstellen: »Der kälteste Winter, den ich je erlebt habe, war mein Sommer in San Francisco«, schrieb Mark Twain mit sehr viel Ironie. Die Temperaturschwankungen im Sommer sind enorm. Wenn der Nebel und mit ihm die Kälte über die Bay hereinbricht, heißt es: dicke Jacken anziehen. Am beständigsten ist das Wetter in den Vorsommermonaten und im Herbst.
Die Natur hat die Stadt im Griff und lässt sie dennoch leben. Man denke nur an die Erdbeben, die Kalifornien bedrohen. San Francisco traf es 1906 am schlimmsten. Nach der Erschütterung brachen Brände aus. Das Feuer pflanzte sich drei Tage lang durch die eng gesetzten Holzhäuser fort und legte ein Drittel von ihnen in Asche. Beim Wiederaufbau versuchte man, aus Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Das schwere Beben von 1989 - lange vorausgesagt - erschütterte mehr den Glauben an die eigene Unverletzbarkeit als die Bausubstanz. Es produzierte aber auch in zahllosen spontanen Aktionen guter Nachbarschaft einen Hinweis auf die Kraft der Menschen: San Francisco ist widerstandsfähig.
      Was nicht darüber hinwegtäuschen darf, dass diese Stadt eine Ader für Kunst und einen Sinn für Geschmack besitzt. Aus San Francisco stammt zum Beispiel die neue Kalifornische Küche. Aber es gibt mehr zu entdecken als gutes Essen. Das Gute daran ist: San Francisco kann man zu Fuß erkunden.
Die Waterfront entlang der Bay ist die Gegend, in der man beginnen sollte. Nicht so sehr Touristenzentren wie Fisherman's Wharf gilt es zu erforschen, sondern den Marina Distrikt mit seinem Mittelmeer Flair, die Golden- Gate- Promenade bis zur Brücke und das Presidio , eine ehemalige Armeesiedlung mit dem Duft von Eukalyptusbäumen. Weitere Stationen auf einem Rundgang: North Beach, vormals das Viertel der italienischen Emigranten, das noch immer viele kleine Cafes und Bars, Spaghetti- und Biscotti-Betriebe birgt. Hier wohnen wie ehemals Jack London und Mark Twain auch heute die Kreativen.
 Auf den Hügeln östlich davon thronen seit ehedem die teuersten Villen der Stadt, mit herrlichem Blick auf die Bay: ' Nob Hill, dessen Fairmont Hotel als Hintergrund für die Fernsehserie Hotel diente, Russian Hill und Pacific Heights. Die renovierten viktorianischen Häuser, wie etwa in der Gough Street, sind eine Augenweide. Zu besichtigen ist das Haas-Lilienthal House (2007 Franklin Streer), Ende des vergangenen Jahrhunderts Wohnhaus eines Kaufmanns aus Bayern. Südlich von North Beach liegen Chinatown und der Financial District, das rege Finanz und Bankenzentrum der Stadt. Market Street schneidet von Nordosten nach Südwesten durch die Rechtecke der Straßenblöcke. Nördlich von Market befindet sich Union Square, das Herz von Downtown, mit über 40 Hotels und Geschäften, Kaufhäusern, Galerien und Theatern.
 Südlich liegen SoMa, aus den Trümmern alter Lagerhallen als neues Zentrum von Clubs und Nachtleben auferstanden, und Yerba Buena, ein neues Galerienviertel. Die Stimmungskrise, die die Stadt im Lauf der achtziger Jahre unter anderem wegen der Aids Epidemie in der riesengroßen Homosexuellen-Gemeinde, wegen eines beträchtlichen Obdachlosenproblems und einer schwachen wirtschaftlichen Konjunktur beherrschte, ist mittlerweile vorbei. Junge Künstler, Internet-Spezialisten und Werbetexter sowie andere Kreative drängen in die Stadt, die erneut zeigt, dass sich in ihr das Leben noch immer gegen jede widrige Bedingung durchsetzt. San Francisco ist menschlich und vital, erfindungsreich und phantasievoll. Der Charme? Der entsteht hier von ganz allein und nimmt schnell jeden Besucher gefangen.

Alcatraz

Die Fahrt mit dem Boot und die Besichtigung der ehemaligen Gefängnisinsel (1933 bis 1963), auf der u. a. so berühmte Verbrecher wie A1 Capone inhaftiert waren, dauert ca. 2'/Z Stunden. The Rock, wie Alcatraz genannt wird, galt als sicherstes Gefängnis der Welt. Nur neun Insassen gelang es zu fliehen. Davon erreichte keiner das Festland, denn eine kalte Strömung zog jeden mit tödlicher Sicherheit ins Meer hinaus. Das Zuchthaus wurde wegen Unwirtschaftlichkeit aufgegeben. Abfahrt von Pier 41 (Nähe Fisherman's Wharf),

Cable Cars

Die kabelgezogenen Straßenbahnwagen gehören zu den Markenzeichen der Stadt. Das über hundert Jahre alte Verkehrsmittel steht unter Denkmalschutz und wurde 1984 nach einer 58,2 Millionen Dollar teuren Renovierung wieder in Betrieb genommen. Die Powell Mason Linie (Nr. 59) beginnt am Visitor's Center an der Ecke Market und Powell Street, windet sich in die Nobelgegend Nob Hill hinauf, um dann auf der Mason Street bis nahe Fisherman's Wharf wieder hinabzufahren. Powell-Hyde Linie : Market/Powell Streets bis zur Northern Waterfront. California Linie: California Street von Market Street bis Van Ness Avenue.

Chinatown

Das Viertel gilt neben der Chinatown von New York als eine der größten chinesischen Kolonien außerhalb Asiens. Die ersten Chinesen kamen, vom Goldrausch angelockt, um 1850. Wenige Jahre später wurden viele als Kulis für den Bau der Eisenbahn eingesetzt. Flüchtlinge haben die Zahl der Chinesen im Westen der USA in den letzten Jahren weiter anwachsen lassen.Vom Union Square aus betritt man Chinatown an der Bush Street und Grant Avenue durch ein drachengeschmücktes Tor. Grant Avenue, heute voller Importgeschäfte, war einst die Straße der Opium- und Spielhöllen und der Bordelle. Stockton Street gilt als zweite Hauptstraße von Chinatown. Mehr als 100 Restaurants drängen sich allein zwischen Stockton und Bush Street sowie Kearny und Broadway. Einen Besuch wert sind auch die pagodenförmige Old Chinese Telephone Exchange (743 Washington Street), Buddha's Universal Church (720 Washington Street) und die Tempel am Waverly Place.

Civic Center

Das kulturelle und politische Zentrum von San Francisco liegt zwischen nicht besonders gepflegten Stadtvierteln, Tenderloin und Western Addition: City Hall, ein Granit- und Marmorgebäude mit Kuppeldach, das Veteran's Building, wo 1945 die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet wurde und heute die San Francisco Arts Commission Gallery Künstler aus der Bay Area ausstellt, und das War Memorial Opera House mit einem der besten Opernensembles der Welt, der San Francisco Opera.

Coit Tower

Der zylindrische Aussichtsturm wurde 1933 auf der Spitze von Telegraph Hill zu Ehren der Feuerwehr errichtet. Coit Tower bietet einen vorzüglichen Blick auf die Stadt und die Bucht. Telegraph Hill,

Financial District

Zwischen Kearny, Washington und Market Street stehen Wolkenkratzer wie die spitzzulaufende 225 Meter hohe Transamerica Pyramid (600 Montgomery Street) sowie das Bank of America Building (555 California Street). An der Spitze beider Gebäude gibt es Aussichtspunkte, die einen mitreißenden Blick über die Stadt vermitteln. In der World of Economics Exhibition in der Federal Reserve Bank (101 Market Street) kann man mit Computerspielen sein Talent im Umgang mit dem großen Geld testen. Fisherman's Wharf

Der alte Landeplatz der BayFischer ist zu einer betriebsamen Touristenattraktion mit Straßenkünstlern und T-Shirt-Shops geworden. Von hier aus starten die Boote zu den Rundfahrten auf die Bucht hinaus. Achtung: Viele Restaurants sind zu teuer. Am Pier 39 bietet der Acryltunnel von Under Water World einen Blick auf das Leben von Fischen und Pflanzen in der Bay

Golden Gate Bridge

Die am häufigsten fotografierte Brücke der Welt ist vermutlich auch die schönste. Sie verbindet seit 1937 die Nordspitze von San Francisco mit Ma rin County.Zwei 230 Meter über den Wasserspiegel hinausragende Pfeiler tragen eine fünf Kilometer lange, sechsspurige Fahrbahn, die 67 Meter hoch über dem Wasser schwebt. Der Fußmarsch hin und zurück dauert etwa zwei Stunden und lohnt sich Gefährlich ist der Weg jedoch, wenn starker Wind aufkommt. Aber allein schon unter der Brücke zu stehen und hinaufzuschauen (von Fort Point National Historic Site, 1850 zum Schutz der Golden Gate Passage entstanden) ist atemberaubend.

Golden Gate Park

Das ausgedehnte Gelände zwischen Pazifik und City wurde Ende des letzten Jahrhunderts von Frederick Law Olmsted, dem Gestalter des New Yorker Central Park, auf Sanddünen als mit Gartenelementen durchsetzter Pinienwald angelegt. Die unzähligen Wege bieten Spaziergängern, Joggern und Radfahrern ein ideales Terrain. Der Japanese Tea Garden ist zu einer Art Wahrzeichen der Stadt geworden. Im Park befinden sich neben dem M. H. de Young Museum und dem Asian Art Museum auch die hervorragend ausgestatteten California Academy of Sciences und das Naturkundemuseum mit Planetarium und Aquarium. Eine permanente Ausstellung heißt »Life Through Time« und dokumentiert drei Milliarden Jahre Evolution.

STADTRUNDFAHRTEN & TOUREN



Gray Line Tours


Gray Line offeriert eine Reihe von Stadtrundfahrten per Bus sowie Ausflüge nach Napa und Sonoma Valley. Transbay Terminal

Great Pacific City Tour

Die City Tour dauert 3,5 Std. für nicht mehr als 14 Passagiere im Kleinbus. Auf Wunsch auch deutschsprachige Führer. Abholung im Hotel,

49 Mile Scenic Drive

Eine Route für den, der mit dem eigenen Auto unterwegs ist. Orientierungskarten dafür bekommt man im Visitor Information Center, Hallidie Plaza .

Bay-Kreuzfahrten

Einstündige Kreuzfahrten auf der Bay bieten die Schiffe der Red and White Fleet von Pier 43,5 aus an.An Fisherman's Wharf. Die Fähre nach Sausalito fährt vorbei am Golden Gate und der natur- und denkmalgeschützten Angel Island (auf der einwanderungswillige Chinesen und Japaner einst interniert wurden) in die Bohemestadt Sausalito, heute Zentrum des schicken, reichen Marin County. Asien Art Museum Mehr als 10 000 Objekte aus China, Japan, Indien, Nepal, Tibet und Südostasien, gestiftet von dem Kunstsammler und ehemaligen IOC-Präsidenten Avery Brundage. Gleich daneben: der Japanese Tea Garden mit dem populären Tea House. Tea Garden Drive, Golden Gate Park Exploratorium Unvergleichliches naturwissenschaftliches Museum - (fast) alles zum Anfassen und selbst Probieren. Experimentierlust und Neugierde werden hier auf spielerische Art und Weise befriedigt. Palace of Fine Arts, 3601 Lyon Street (BakerlBeach Street),

Maritime Natural History Park und Maritime Museum


Seefahrtgeschichte am Beispiel von Segelschiffen, Schonern und Dampfern, die um die Jahrhundertwende auf den Ozeanen als Transporter Dienst taten, kann man am Hyde Street Pier (Hyde Street, nördlich von Jefferson Street, ) bewundern. Im Museumsgebäude: Exponate aus der Geschichte der Meeresschiffahrt und des Fischfangs. 890 Beach Street (Polk Street),

Mit fast 4000 Restaurants und zahllosen Bars und Cafes, die oft die ganze Nacht geöffnet sind, ist das Angebot sehr groß. Viele Einwohner der Hauptstadt der kalifornischen Cuisine darf man zu Recht als Gourmets betrachten. Sie sind stolz, jederzeit private Tips zur Hand zu haben. Aqua Erstklassiges Fischrestaurant mit guter Weinkarte. 252 California Street (Front Street), E & 0-Trading Company Ein nachgebautes ostasiatisches Handelskontor, in dem es Thai Currys, Sates und gute Biere gibt. 314 Sutter Street (Grant Street), Farallon Bester Fisch, der in Phantasiedekor präsentiert wird, z.B. Barstühle in Form von Tintenfischen. 40 Post Street (Mason Street), Fog City Diner Diner mit dem Interieur eines Luxus-Eisenbahnwagens. 1300 Battery Street (Lombard Street), Gordon Biersch Brewery Lebhafter Pub mit guten Salaten und Pizza. 2 Harrison Street (Embarcadero), Lulu Trendspot in SoMa mit amerikanisierter Mittelmeerküche. Frühstück im Lulu Cafe. 816 Folsom Street (4th Street), Rubicon Innovative kalifornische Küche. Gehört Robert de Niro und Regisseur Frances Ford Coppola, von dessen Weingut im Napa Valley viele Weine und das Olivenöl stammen. 558 Sacramento Street (Sansome Street),und noch viele mehr. Die großen Shopping Malls sind leicht zu finden: Viele stehen an der 49- Waterfront Ghirardelli Square, eine ehemalige Schokoladenfabrik, nunmehr mit Geschäften und Restaurants aufs feinste herausgeputzt, liegt am Fuß der Polk Street. Nicht weit entfernt: The Cannery, eine ehemalige Pfirsichkonservenfabrik, Fisherman's Wharf und Pier 39, vormals Schiffslandeplatz. Überall ist der Charakter alter, verfallender Architektur dem Anstrich von Kommerzialität gewichen. Nur der Blick auf die Bay und der Genich des Meeres sind geblieben. Das Embarcadero Center am Ende von Market Street und das Japan Center (an der Geary Street, zwischen Laguna und Fillmore Street) sind riesige Malls und einen Abstecher wert. Die Union-Square-Gegend ist das Shopping-Zentrum von Downtown. Das San Francisco Shopping Center (Powell und Market Street) mit dem Kaufliaus Nordstrom und 35 Geschäften und die Crocker Galleria (Post und Kearny Street) mit 50 Shops und Restaurants liegen mitten im Gewühl. Stockton Street Nr. 2, im selben Gebäude wie das Planet Hollywood, hat einen Virgin Megastore mit CDs und Software. Gegenüber vom St. Francis Hotel hat ein Disney Store aufgemacht (400 Post Street), am Union Square ein riesiges Niketown. Das Angebot an Betten ist groß. Es empfiehlt sich dennoch, Zimmer zu reservieren, besonders im Spätsommer und Herbst. Übernachtungen in größeren Hotels kosten weniger, wenn man sie mit dem Flugticket als Pauschalarrangement von Deutschland aus bucht. SoMa, südlich von Market Street, inmitten ehemaliger Lagerhallen und Fabriken gelegen, ist ein Zentrum der Nachtszene. Die homosexuellen Bars und Clubs finden sich nicht mehr nur wie ehedem im Viertel Castro, sondern nunmehr auch in der FolsomStreet. Singles-Treffpunkte sind die Bars in den Restaurants in der Union Street (z. B. Perry's, 1944 Union Street) und im Financial District . Das vielleicht wichtigste Ritual fürjunge San Franciscaner: Kaffeetrinken in Kaffeebars an jeder Ecke oder im Caffe Grecco, Caffe Puccini, Caffe Vesuvio (Jack Kerouac becherte hier) und Caffe Malvina in North Beach. Gepflegte Bars mit spektakulärem City-Blick offerieren die alten Grand-Hotels Fairmont (Crown Room) und Mark Hopkins (Top of the Mark), beide an der Ecke von California und Mason Street auf dem Nob Hill sowie der Carnelian Room im Bank of America Building. Eine Übersicht über Clubs, Musik und Kinos geben die rosa Seiten (pink sheets) Öffentliche Verkehrsmittel Das Municipal Railway System (MUNI) ist eines der am besten ausgebauten Nahverkehrsnetze des Landes, mit Diesel- und Elektrobussen und Straßenbahnen, die zum Teil unter der Erde verlaufen. MUNI- Netzplan + Ticket, an Zeitschriftenkiosken und in Buchgeschäften, Visitor Information Center Hallidie Plaza (Market und Powell Street Anreise mit Flug oder Mietwagen;

Flüge aus Europa und von der Ostküste USA landen auf dem San Francisco International Airport. ( SFO )Da Parkplätze in San Francisco sehr rar und teuer sind, ist es ratsam mit dem Bus in die Innenstadt zu fahren.Kosten ca.$ 9.00 je Person. Der Hotel-Shuttle-Bus fährt ca. 9 – 10 Hotels in der Nähe des Union Square an.Einen Mietwagen sollten Sie erst dann anmieten, wenn Sie Ausflüge oder weiterreisen möchten.